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Wie du die Motivation beibehälst, fit zu werden | Gesund Abnehmen
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Wie du die Motivation beibehälst, fit zu werden

Deine Begeisterung, mit einem neuen Workout-Programm anzufangen, lässt sich kaum toppen. Du kaufst dir neue Sportklamotten, legst dir vielleicht ein Abo im Sportstudio zu. Vielleicht pflanzt du dir sogar ein riesiges, unförmiges Laufband mitten ins Schlafzimmer.

 

Turnschuh und Fitness
Foto Credit: Maridav / 123rf.com

Aber bald bricht die Realität wieder durch. Die neuen Klamotten hängen im Schrank, das Preisschild ist noch dran. Das Sportstudio ist zu einer bloßen Erinnerung verblasst. Und das Laufband – naja, dient immerhin ganz gut als Kleiderständer.

 

So muss es aber nicht unbedingt laufen. Du kannst dir auch mit einem geschäftigen, nicht durchplanbaren Lebenswandel die Motivation erhalten.

 

Bestimme deine Ziele

Sei realistisch, wenn du dir Ziele für deine Fitness und dein Training setzt. Du magst ja vielleicht davon träumen, den Boston Marathon zu laufen oder den Mount Everest zu bezwingen. Aber wenn dein gegenwärtiger Fitnessgrad eher dem eines Faultiers gleicht, dann ist das Scheitern vermutlich vorprogrammiert. Wenn deine Ziele keine erreichbaren sind, wirst du sie nicht erreichen.

 

Vielleicht ist das Ziel ja auch einfacher als ein Marathonlauf oder eine Hochgebirgstour – eine kleinere Kleidergröße oder drei Treppenabsätze hochkommen, ohne zu pusten. Wie auch immer das Wunschziel aussieht – immer ist es wichtig, sich an das „PB“ zu halten: an die richtige Perspektive und die richtige Beharrlichkeit.

 

Unser Tipp: Richte den Blick auf das, was unmittelbar vor dir liegt, und behalte das Gesamtbild im Hinterkopf. Fitter werden ist kein Sprint, sondern ein Marathonlauf.

 

Verbreite die Kunde

Wenn du deine Gedanken schwarz auf weiß vor dir hast, bekommen sie etwas Offizielles und Wichtiges. Wenn du einer konkreten Verpflichtung ins Auge schaust, ist es hilfreich, wenn die Verpflichtung dir entgegenschaut. Wenn du dir deine Ziele notierst, werden diese offizieller, so wie eine Heiratsurkunde eine Beziehung legitimiert. Sag’ nicht einfach nur, du seist verheiratet – verheirate dich mit deinen Zielen. Und schreib’ dir auf, was du tagtäglich dafür tust, um sie voranzutreiben. Dann kannst du die ganze Angelegenheit in kleinere, handliche Etappen zerlegen.

 

Berichte auch ruhig den anderen davon. Das ist nämlich noch eine Möglichkeit, um dich selbst bei der Stange zu halten. Wenn du deinen Freunden, deiner Familie und deinen Kollegen erzählst, dass du ein regelmäßiges Workout machst, wird sich irgendwer einmal erkundigen, wie’s denn so läuft, und dann werden dich vermutlich Schuldgefühle überkommen, falls du aufhören willst.

 

Treib’ es ruhig noch ein bisschen weiter. Erzähle es den anderen nicht bloß, sondern lade sie zum Mitmachen ein. Denn ganz ehrlich – so ein Workout kann ganz schön langweilig, öde oder sonstwie abtörnend sein. Halte dich ruhig an die Redensweise „Das Elend sucht Gesellschaft“. Ein Trainingspartner ist nicht nur dafür nütze, dich aufzubauen, sondern kann auch eine soziale Schlüsselkomponente sowie etwas Abwechslung hineinbringen. Die Trainingsroutine wird weitaus unterhaltsamer, und muss nicht immer unbedingt im Fitness-studio sein – Basketballspielen hinter dem Büro, Familienaktivitäten im Freien oder ein Joggingpartner aus der Nachbarschaft, mit dem du den Tag ausklingen lassen kannst.

 

Mit Musik in Schwung kommen

Sich zur Musik von Oldies abzustrampeln, das mag ja … nun ja, ein ziemlicher Oldie sein, aber die Idee ist trotzdem gut: Musik kann dabei helfen, eine Übung zu beleben. Es muss ja nicht gerade der Song „Great Balls of Fire“ sein – such’ dir einfach eine Musik aus, die dich anregt, stimuliert oder gut unterhält.

 

Die Beats pro Minute von der Musik können bei der Cardio gut unterstützen und mit Musik vergeht auch die Zeit viel schneller. Mit Musik hält man länger durch und trainiert auch intensiver.

 

Sei flexibel

Es ist schön, wenn man einen festen Termin zum Trainieren hat, doch im Prinzip sollte man dann trainieren, wenn es passt.

 

Der frühe Morgen ist für dich vielleicht nicht der beste Zeitpunkt. Vielleicht musst du deine Trainingszeit auch zwischen dem Morgen und dem Abend aufteilen. Der Punkt ist, dann etwas zu tun, wenn du kannst.

 

Gib’ nicht auf, nur weil du es nicht jeden Morgen um sechs Uhr früh eine Stunde lang geschafft hast. Der Schlüssel besteht darin, das Training wie jeden anderen wichtigen Termin zu behandeln und es in den täglichen Terminplan einzubauen. Damit wird das Training zu einem natürlichen Teil deines Arbeitstages.

 

 

Sei nachsichtig mit dir

Verzweifel’ nicht, wenn du wegen eines plötzlich dichten Terminplans, eines Urlaubs oder einer Erkrankung ein oder zwei Workouts versäumst. Wichtig ist, dass du so schnell wie möglich zu deiner gewohnten Trainingsroutine zurückkehrst.

 

Und bring‘ Abwechslung rein! Es ist ganz entscheidend, dass es für die Muskeln nicht langweilig wird. Du könntest also drei Monate lang mit einem Personal Trainer arbeiten und dann zu Aktivitäten im Freien übergehen. Danach etwas ganz Neues ausprobieren, etwa TRX Training, bei dem neben dem eigenen Körpergewicht Bänder und Gurte genutzt werden, um einen Widerstand von geringer Intensität aufzubauen. Man muss immer wieder mal was ganz anderes machen.

 

All diese Strategien sind jedoch von einem wichtigen Schlüsselelement abhängig: von dir selbst. Nur du selbst kannst entscheiden, was für dich wichtig ist, und nur du selbst kannst deine Ziele erreichen. Doch mit ein paar Motivationsschritten kann vielleicht sogar der Mount Everest in erreichbare Nähe rücken.

Und was meinst du dazu?

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